EKT AG baut erstes Datacenter im Thurgau für Unternehmen

Im Thurgau steht bald ein sicheres und verlässliches Datacenter für die Einhausung von IT-Infrastrukturen. Die EKT AG hat seitens der Behörden grünes Licht für die Erstellung des ersten Datacenters im Thurgau erhalten. Das Datacenter entsteht im bestehenden Unterwerk Frauenfeld West der EKT, welches baulich entsprechend erweitert und umgenutzt wird. Der Spatenstich erfolgte am 16. Oktober 2017 und die Bauarbeiten sind bereits in vollem Gange. Läuft alles planmässig, so wird das Datacenter im Sommer 2018 in Betrieb genommen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 10 Mio. Schweizer Franken.

Medienmitteilung

Anhang 

Michael Fritz ist neuer CFO

Der Verwaltungsrat der EKT-Gruppe hat Michael Fritz zum Finanzchef und Mitglied der Konzernleitung gewählt. Er tritt seine Stelle am 01. November 2017 an.

Nur noch zu zweit

SH Power wird nicht Teil einer möglichen Netzbetriebsgesellschaft werden. Die Stadt Schaffhausen hat beschlossen, das Projekt nicht weiter zu verfolgen. Der Grund: Die SH Power ist eine Abteilung der Stadtverwaltung und möchte vor dem Hintergrund einer bevorstehenden Volksabstimmung nicht als Gründungspartner auftreten. Die EKT und die EKS bedauern diesen politischen Entscheid, halten aber an ihrer Zusammenarbeit fest.

Energie-Fitness Programm der EKT ist ein Hit

Das Energieeffizienz-Förderprogramm «Energie-Fitness» der EKT AG ist ein voller Erfolg. Fast 100 Thurgauer Unternehmen haben sich bis Ende 2016 angemeldet. Bis jetzt wurden mit 55 Grosskunden der EKT AG konkrete Ziel- und Fördervereinbarungen unterschrieben. Die ersten Resultate zeigen, dass das Einsparziel von 43 Gigawattstunden um ein Vielfaches übertroffen wird. Die Verantwortlichen rechnen mit Einsparungen von insgesamt 160 Gigawattstunden Gesamtenergie über drei Jahre. Das entspricht einem Energieverbrauch von etwa 3000 Haushalten. 

Fusion Hebbag AG mit EKT AG

Seit 2010 betreibt die Hebbag AG in der Gemeinde Bichelsee-Balterswil ein Holz-Heizkraftwerk, das Strom und Wärme produziert. Mittlerweile beliefert sie 175 Firmen und Privathaushalte mit insgesamt 17,5 Gigawattstunden Wärme pro Jahr. Bis heute konnte die Firma mit ihrem Betrieb rund 20‘000 Tonnen CO2 und 8 Millionen Liter Heizöl einsparen. Damit leistet die Hebbag AG einen wichtigen Beitrag zu einer sauberen Energiezukunft. An der Generalversammlung wurde nun beschlossen, die Hebbag AG rückwirkend per 01.01.2017 in die EKT AG zu integrieren. Mit dieser Massnahme können Synergien genutzt werden und das Projekt gewinnt an Sicherheit und Stabilität. Ein Innovationsprojekt, aus dem wichtige Erkenntnisse für künftige Vorhaben im Bereich neue erneuerbare Energien gezogen werden können.

Fachveranstaltung EKT Dialog mit Wirkung

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Gemeindepräsidenten und ein Thurgauer Regierungsrat, liessen es sich bei der jüngsten Ausgabe der Fachveranstaltung EKT Dialog in Weinfelden nicht nehmen, neuste Informationen der Energiebranche aus erster Hand zu erhalten. Schwerpunkte waren die Folgen der Energiestrategie 2050 und die Digitalisierung. Beim Thema intelligentes Netz (Smart Grid) bekundeten gleich mehrere Gemeinden spontan ihr Interesse an einer Pilotinstallation.

SH POWER, EKT AG und EKS AG prüfen Kooperation – Absichtserklärung unterschrieben

SH POWER, EKT AG und EKS AG prüfen die Gründung einer gemeinsamen Netzbetriebsgesellschaft. Diese soll Synergien nutzen und einen Mehrwert für die Kunden schaffen. Das Eigentum an den Netzen bliebe hiervon unberührt. Für die Kunden soll es günstiger werden. Für die bestehenden Partner soll sich durch die Kooperation nichts ändern. Mit der Netzbetriebsgesellschaft möchten sich die drei Energieversorger für die Zukunft rüsten und gleichzeitig den regionalen Wirtschaftsstandort Schaffhausen-Thurgau stärken.

EKT und Leucom verstärken Zusammenarbeit

Der Telekommunikations-Markt im Thurgau kommt in Bewegung. Der Multimediaexperte Leucom Stafag AG und die EKT werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie zu einem der grössten Telekommunikationsanbieter im Thurgau.

Thurgauer Energieversorger kehren zur EKT zurück

Seit der teilweisen Strommarktöffnung 2009 haben einige Thurgauer Gemeindewerke der EKT den Rücken gekehrt, um die Energie bei anderen Anbietern zu beschaffen. Per Januar 2017 kehren gleich 11 davon zurück. Für die EKT bedeutet dies einen Mengenzuwachs von 150 Gigawattstunden pro Jahr.