Auf den Spuren des Thurgauer Naturstroms

Musiker Pepe Lienhard und Studentin Filippa Locher engagieren sich aus Überzeugung für Thurgauer Naturstrom. In den vergangenen Tagen besuchten sie sowohl lokale Stromproduzenten als auch Menschen, die diesen grünen Strom nutzen – und waren überrascht.

Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt

7,6 Millionen Franken erwirtschaftete die EKT-Gruppe im Geschäftsjahr 2018 – und übertraf damit die Erwartungen um 1,4 Millionen Franken. Wesentliche Meilensteine waren die Inbetriebnahme des «Datacenter Thurgau» und der Biogasanlage beim Schloss Herden sowie der Start für die Realisierung des ersten Grossbatteriespeichers im Kanton.

Aus EcoWatt, Sacin und SWIBI soll «esolva ag» werden

Die im Bereich der Energiedienstleistungen tätigen Firmen EcoWatt AG, Sacin AG und SWIBI AG beabsichtigen, per 30. November 2019 zu fusionieren. Vom Zusammenschluss versprechen sich die Verantwortlichen ein grösseres Entwicklungs- und Wachstumspotenzial in einem immer anspruchsvolleren Markt. Ein Stellenabbau ist nicht vorgesehen.

Die EKT realisiert weitere bargeldlose E-Ladestationen im Thurgau

Nach der Pilotanlage bei der Kartause Ittingen im vergangenen August und einer weiteren beim Bahnhof Bischofszell im November hat die EKT AG nun auch für das Kloster Fischingen und die Firma E. Zwicky AG in Wigoltingen eine E-Ladestation realisiert. Als erste Wechselstrom-Ladestationen der Schweiz kann hier der Strom ganz einfach mit Maestro- oder Kreditkarte bezahlt wer-den. Und das ohne Voranmeldung oder Hinterlegung der Zahlungsdaten

EKT will mit Grossbatteriespeichern Stromversorgung sichern

Die EKT möchte noch in diesem Jahr den ersten Grossbatteriespeicher im Kanton Thurgau bauen. Solche Speicher gleichen die enormen Produktionsschwankungen von Solar- und Windkraftwerken aus und erhöhen die Versorgungssicherheit. In Zukunft will die EKT Batteriespeicher auch Energieversorgungs- und Industrieunternehmen anbieten.

Martin Simioni wird neuer CEO der EKT-Gruppe

Der Verwaltungsrat der EKT-Gruppe hat Martin Simioni zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung gewählt. Der 43-Jährige tritt die Stelle am 1. Juli 2019 an.

Martin Simioni verfügt über mehrjährige Erfahrung in leitenden Funktionen. Nach dem Berufseinstieg bei der Boston Consulting Group war er zehn Jahre bei den SBB tätig, wo er bis zu 130 Mitarbeitende führte. 2013 wechselte er die Branche, beschäftigte sich fortan mit dem Thema Energie. Erst war er bei der Alpiq in Zürich als Verantwortlicher für Wasserkraftwerke und Beteiligungen in der Deutschschweiz sowie Graubünden tätig, seit 2014 leitet er den Bereich Netze des Elektrizitätswerks in Davos. Martin Simioni studierte Betriebs- und Produktionswissenschaften an der ETH Zürich. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Martin Simioni übernimmt die Nachfolge von Jolanda Eichenberger, welche die EKT-Gruppe Ende Mai 2019 verlässt.

Jolanda Eichenberger verlässt die EKT

Nach 9,5 Jahren bei der EKT hat sich Jolanda Eichenberger, CEO der EKT-Gruppe, entschieden, das Unternehmen per 31. Mai 2019 zu verlassen. Der Schritt erfolgt aus persönlichen Gründen.

«Nach dieser intensiven Zeit bei der EKT bin ich bereit, einen nächsten Schritt anzugehen und eine neue Herausforderung zu suchen, um mich auch persönlich weiterentwickeln zu können», begründet CEO Jolanda Eichenberger ihren Entscheid.

Verwaltungsratspräsident Peter Schütz bedauert diesen Schritt ausserordentlich: «Jolanda Eichenberger hat die EKT in den vergangenen Jahren massgeblich geprägt».

Erste bargeldlose Wechselstrom-Ladestation in der Schweiz eröffnet

Auf dem Parkplatz der Kartause Ittingen steht seit kurzem eine Ladestation für Elektrofahrzeuge. Aber nicht irgendeine: Als erste Ladestation der Schweiz in dieser Form kann hier der Strom ganz einfach mit Maestrokarte oder Kreditkarte bezahlt werden. Das Pilotprojekt der Energie des Kantons Thurgau (EKT) ist auf zwei Jahre festgelegt. Anschliessend sollen weitere Stationen folgen.

Erfolgreich in die digitale Zukunft

Knapp 10 Millionen Franken erwirtschaftete die EKT-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 – und übertraf damit die Erwartungen um rund 3 Millionen Franken. Wesentliche Meilensteine waren die Umsetzung der ersten Massnahmen der Digitalisierungs-Strategie, der Baustart des «Datacenter Thurgau» und die Prüfung neuer Partnerschaften.

Die EKT AG beteiligt sich am Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS)

Die EKT Holding AG (EKT) beteiligt sich mit 15 Prozent am Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS). Das Aktienpaket hat einen Wert von 31.8 Mio. Franken. Mit diesem Schritt festigen die EKS und die EKT ihre Zusammenarbeit.

Medienmitteilung