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Jolanda Eichenberger verlässt die EKT

Nach 9,5 Jahren bei der EKT hat sich Jolanda Eichenberger, CEO der EKT-Gruppe, entschieden, das Unternehmen per 31. Mai 2019 zu verlassen. Der Schritt erfolgt aus persönlichen Gründen.

«Nach dieser intensiven Zeit bei der EKT bin ich bereit, einen nächsten Schritt anzugehen und eine neue Herausforderung zu suchen, um mich auch persönlich weiterentwickeln zu können», begründet CEO Jolanda Eichenberger ihren Entscheid.

Verwaltungsratspräsident Peter Schütz bedauert diesen Schritt ausserordentlich: «Jolanda Eichenberger hat die EKT in den vergangenen Jahren massgeblich geprägt».

Erste bargeldlose Normal-Ladestation in der Schweiz eröffnet

Auf dem Parkplatz der Kartause Ittingen steht seit kurzem eine Ladestation für Elektrofahrzeuge. Aber nicht irgendeine: Als erste Ladestation der Schweiz in dieser Form kann hier der Strom ganz einfach mit Maestrokarte oder Kreditkarte bezahlt werden. Das Pilotprojekt der Energie des Kantons Thurgau (EKT) ist auf zwei Jahre festgelegt. Anschliessend sollen weitere Stationen folgen.

Erfolgreich in die digitale Zukunft

Knapp 10 Millionen Franken erwirtschaftete die EKT-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 – und übertraf damit die Erwartungen um rund 3 Millionen Franken. Wesentliche Meilensteine waren die Umsetzung der ersten Massnahmen der Digitalisierungs-Strategie, der Baustart des «Datacenter Thurgau» und die Prüfung neuer Partnerschaften.

Die EKT AG beteiligt sich am Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS)

Die EKT Holding AG (EKT) beteiligt sich mit 15 Prozent am Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS). Das Aktienpaket hat einen Wert von 31.8 Mio. Franken. Mit diesem Schritt festigen die EKS und die EKT ihre Zusammenarbeit.

Medienmitteilung

EKT AG baut erstes Datacenter im Thurgau für Unternehmen

Im Thurgau steht bald ein sicheres und verlässliches Datacenter für die Einhausung von IT-Infrastrukturen. Die EKT AG hat seitens der Behörden grünes Licht für die Erstellung des ersten Datacenters im Thurgau erhalten. Das Datacenter entsteht im bestehenden Unterwerk Frauenfeld West der EKT, welches baulich entsprechend erweitert und umgenutzt wird. Der Spatenstich erfolgte am 16. Oktober 2017 und die Bauarbeiten sind bereits in vollem Gange. Läuft alles planmässig, so wird das Datacenter im Sommer 2018 in Betrieb genommen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 10 Mio. Schweizer Franken.

Medienmitteilung

Anhang 

Michael Fritz ist neuer CFO

Der Verwaltungsrat der EKT-Gruppe hat Michael Fritz zum Finanzchef und Mitglied der Konzernleitung gewählt. Er tritt seine Stelle am 01. November 2017 an.

Nur noch zu zweit

SH Power wird nicht Teil einer möglichen Netzbetriebsgesellschaft werden. Die Stadt Schaffhausen hat beschlossen, das Projekt nicht weiter zu verfolgen. Der Grund: Die SH Power ist eine Abteilung der Stadtverwaltung und möchte vor dem Hintergrund einer bevorstehenden Volksabstimmung nicht als Gründungspartner auftreten. Die EKT und die EKS bedauern diesen politischen Entscheid, halten aber an ihrer Zusammenarbeit fest.

Energie-Fitness Programm der EKT ist ein Hit

Das Energieeffizienz-Förderprogramm «Energie-Fitness» der EKT AG ist ein voller Erfolg. Fast 100 Thurgauer Unternehmen haben sich bis Ende 2016 angemeldet. Bis jetzt wurden mit 55 Grosskunden der EKT AG konkrete Ziel- und Fördervereinbarungen unterschrieben. Die ersten Resultate zeigen, dass das Einsparziel von 43 Gigawattstunden um ein Vielfaches übertroffen wird. Die Verantwortlichen rechnen mit Einsparungen von insgesamt 160 Gigawattstunden Gesamtenergie über drei Jahre. Das entspricht einem Energieverbrauch von etwa 3000 Haushalten. 

Fusion Hebbag AG mit EKT AG

Seit 2010 betreibt die Hebbag AG in der Gemeinde Bichelsee-Balterswil ein Holz-Heizkraftwerk, das Strom und Wärme produziert. Mittlerweile beliefert sie 175 Firmen und Privathaushalte mit insgesamt 17,5 Gigawattstunden Wärme pro Jahr. Bis heute konnte die Firma mit ihrem Betrieb rund 20‘000 Tonnen CO2 und 8 Millionen Liter Heizöl einsparen. Damit leistet die Hebbag AG einen wichtigen Beitrag zu einer sauberen Energiezukunft. An der Generalversammlung wurde nun beschlossen, die Hebbag AG rückwirkend per 01.01.2017 in die EKT AG zu integrieren. Mit dieser Massnahme können Synergien genutzt werden und das Projekt gewinnt an Sicherheit und Stabilität. Ein Innovationsprojekt, aus dem wichtige Erkenntnisse für künftige Vorhaben im Bereich neue erneuerbare Energien gezogen werden können.