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Wir beliefern Sie mit Wohlfühl-Wärme

Sie wollen mit gutem Gewissen wohlige Wärme geniessen, würden Ihren Heizraum gerne anderweitig nutzen und wünschen sich einen stabilen, berechenbaren Energiepreis? Und Sie haben es satt, nach 15 bis 20 Jahren eine neue Heizung kaufen zu müssen? Dann haben wir die Lösung für Sie.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sie profitieren von stabilen und berechenbaren Preisen.
  • Sie gewinnen Platz durch den Wegfall von Heizraum / Tankraum und Kamin.
  • Sie müssen nichts tun: Fernwärme ist weitgehend wartungsfrei.
  • Fernwärme ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll.
  • Sie profitieren von der garantierten Versorgungssicherheit.
  • Keine Investition in eine neue Heizung, auch nicht nach 20 Jahren.

 

Die EKT betreibt eine hochmoderne Energiezentrale, wo aus (Abfall-)Holz CO2-neutrale Wärmeenergie sowie zusätzlich Strom erzeugt werden. Von dieser nachhaltig und umweltschonend produzierten Wärme profitieren rund 1200 Haushalte.

Als Brennstoff kommt gehacktes Energieholz zum Einsatz, das als Restholz in Sägeprozessen anfällt. Zusätzlich wird Rohholz sowie nicht verwertbares Restholz (Rinde, Seitenware und Bachgehölz) aus den umliegenden Forstrevieren verwertet.

Drei Öfen produzieren Wärme und Strom

Die drei Öfen der Energiezentrale, die allesamt mit hochmodernen Filteranlagen ausgestattet sind, produzieren neben Wärme auch elektrischen Strom. In der Folge werden über das rund 17 Kilometer lange Fernwärmenetz mehr als 220 Liegenschaften (rund 1200 Haushalte) der drei Dörfer Bichelsee, Balterswil und Dussnang mit dieser umweltschonenden Wärme versorgt.

Im Jahr 2014 haben wir uns für einen Fernwärmeanschluss entschieden als Ersatz der eigenen Schnitzelheizung. Wir schätzen die hundertprozentige Betriebssicherheit der Fernwärme und sehen einen grossen Vorteil darin, dass wir mit der Brennstofflogistik und dem Betreuungsaufwand nichts mehr zu tun haben.
Christian Tschirren
Geschäftsführer Landi Tannzapfenland
Die Kirchbürger haben sich an der Versammlung im Frühjahr 2020 für den Anschluss des Pfarrhauses Bichelsee an das Fernwärmenetz ausgesprochen - und dies, obwohl die Investitionskosten (und Betriebskosten) höher veranschlagt waren als bei der Variante Luft-Wärmepumpe. Die Kirchenvorsteherschaft ist überzeugt, dass Heizen durch Fernwärme ökologisch und langfristig die sinnvollste Lösung ist.
Sibylle Baumberger
Präsidentin Kirchenvorsteherschaft Bichelsee / Balterswil